„Die Zauberflöte“ – 22. Oktober 2023

Josef E. KÖPPLINGER, also der Intendant persönlich, brachte diese so ansprechende berühmte und letzte Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, mit dem Libretto von Emanuel Schikaneder auf die Bühne seines Hauses, wie er das auch schon an der Semperoper tat, und hielt sich im Prinzip gut an die vom Librettisten erdachte Handlung, die durch das gut entworfene Bühnenbild von Momme HINRICHS eine Zeitwanderung von Mond (Heimat der Königin der Nacht) bis hin zum Siebenfachen Sonnenkreis in die Welt des Sarastro führte.
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„Boris Godunow“ – 23. September 2023

Von dem einen oder anderen Glückstreffer einmal abgesehen, plätschert es inszenatorisch in Hamburg seit Längerem ohne großen Glanz so dahin. Die Talsohlen überwiegen die Gipfelpunkte, und ohne das aktuelle bzw. ehemalige Hausensemble wäre man in den letzten Jahren zumeist eher auf verlorenem Posten gewesen. So auch diesmal.
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„The Sorcerer“ – 27. August 2023

Edinburgh Fringe ohne Gilbert & Sullivan geht für uns nicht. Da man deren Stücke in Deutschland ja so gut wie nie auf der Bühne erleben kann, gehört es dazu, mindestens ein Stück der beiden zu erleben. Dieses Mal waren es sogar zwei, neben den bekannteren „Pirates of Penzance“ der „Sorcerer“ in einer Produktion der Gilbert and Sullivan Society der University St. Andrews. Alle Beteiligten sind Studenten an der dortigen Universität und entsprechend jung.
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„Bonbons“ – 25. August 2023

Wenn man den Weg von dem Ort der vorherigen Veranstaltung, den Google mit zehn Minuten angibt, in vier Minuten schafft, weil man nach „Opera Diva‘s Bourdoir“ unbedingt auch noch die zweite Show von Sopran Tamara STEIN sehen will und mühsam ins Programm eingeschoben hat, spricht das für sich. Und wir wurden nicht enttäuscht.
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