Liederabend Sonya Yoncheva – 21. Juli 2021

„Ad una stella“ (An einen Stern) übertitelte sich der außergewöhnliche Liederabend einer großenDiva der Opernbühne, äußerst bühnenpräsent, gepaart mit einer faszinierenden Ausstrahlung und dazu mit liebenswürdigen Gesten während ihrer Liedvorträge – so stellte sich die lang vermißte bulgarische Sopranistin an der Bayerischen Staatsoper Sonya YONCHEVA ihrem Publikum vor, dieses Mal im gefüllten Theatersaal des Prinzregententheaters.
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Liederabend Ludovic Tézier – 20. Juli 2021

In dem vermutlich wegen der Corona-Einlaß-Bedingungen, die leider auch die Bayerische Staatsoper durchführen muß, wagten sich nur einige getreue Liederabend-Liebhaber ins Prnzregententheater München, um die Liedkunst eines der berühmtesten Baritone der Gegenwart Ludovic TÉZIER zu bewundern.
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Liederabend Matthew Polenzani – 3. Juli 2021

Mit einem Liederabend der Sonderklasse stellte sich der in München sonst nur als Operndarsteller auftretende amerikanische Tenor Matthew POLENZANI seinem Publikum vor, und er erwählte dazu einen grandiosen und offenbar mit ihm ständig arbeitenden Liedbegleiter Julius DRAKE, der voll auf den Sänger eingehend, alle Liedvorträge bestens am Piano unterstützte.
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„Zum Großadmiral“ -17. November 2019

Um diese komische Oper von Albert Lortzing kennen zu lernen, wagten sich nur einige wirkliche Opernfans in das leider nur zu zwei Dritteln gefüllte Prinzregententheater. Albert Lortzing ist ein Komponist der Romantik, er wollte sich mit dieser seiner Komposition auch ein wenig Mozart annähern, so textete er auch selbst dieses romantische Werk nach dem Lustspiel „La jeunesse de Henri V“ von Alexandre Duval.
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„Attila“ (1. Sonntagskonzert) – 13. Oktober 2019

Dieses Dramma lirico von Giuseppe Verdi mit den uns bei Verdi-Opern vertrauten Librettisten Solera und Piave fand mit einer konzertanten Aufführung im Prinzregententheater München endlich einen Platz in der Musikgeschichte Münchens. Dieses Frühwerk Verdis ist musikalisch äußerst ansprechend und enthält großartige Chorszenen, bestdurchkomponierte Arien und Duette für die Sänger, die im Belcanto zu Hause sind. Das Libretto beruht auf einer wahren Begebenheit, da historisch erwiesen der Hunnenkönig Attila am Ende auch von einer Sklavin ermordet wurde.
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„Sigismondo“ – 14. Oktober 2018

Warum gibt es so wenig Rossini an den Opernhäusern – und das nicht nur in München?

So fragte man sich nach dieser hochkarätigen Aufführung der so selten gespielten Oper des Komponisten im Münchener Prinzregententheater. Man erlebte hier einen unvergeßlichen Opernabend des Belcanto, und es brauchte dazu keine Inszenierung – hier war man von Anfang gefesselt von der unvergleichlichen Musik Rossinis in perfekter gesanglichen Darbietung.
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