Diese stimmige Inszenierung – Premiere war schon am 21.Januar 2006 – hält sich glücklicherweise immer noch an der Bayerischen Staatsoper. Denn diese hatte einstmals kein Geringerer als Jürgen ROSE übernommen, der auch Bühnenbild, Kostüme nebst Lichtkonzept innehatte.
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Schlagwort: Autor: I.St.
„La Traviata“ – 22. Mai 2026
Es war ein Triumph der Sänger und des Dirigenten, was den Künstlern das Publikum mit stehendem frenetischem Beifall am Ende dankte.
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„Il Trovatore“ – 3.Mai 2026
Über diese merkwürdige Inszenierung dieses unvergleichlich melodischen Werks des großen Giuseppe Verdi mit dem Libretto von Salvatore Cammerano ist seit der Premiere am 27. Juni 2013 schon viel Negatives geschrieben worden.
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„Simon Boccanegra“ – 25. April 2026
Dieses Melodramma mit einem Prolog und drei Akten fand endlich – wenigstens konzertant – wieder eine Würdigung im Prinzregententheater in München.
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„Der Graf von Luxemburg“ – 27. März 2026
Franz Lehars zündende unvergeßliche Melodien fanden nach langer, langer Zeit endlich wieder einen Platz im Staatstheater am Gärtnerplatz.
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„Don Giovanni“ – 14. März 2026
Diese von Wolfgang Amadeus Mozart unvergeßliche Komposition darf natürlich in den vom Staatstheater am Gärtnerplatz veranstalteten Mozartwochen nicht fehlen.
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„Rigoletto“ – 11. März 2026
Dieses lang vermißte Melodramma mit dem Libretto von Francesco Maria Piave mit der berauschenden Musik Giuseppe Verdis fand endlich wieder Platz im Spielplan der Bayerischen Staatsoper.
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„Faust“ – 16. Februar 2026
Das unter dem Namen „Margarethe“ an deutschen Opernhäusern in der Vergangenheit aufgeführte Werk des französischen Komponisten Charles Gounod, dessen Komposition zur sog. Opéra-lyrique zählt, fand endliche seine Würdigung nach langer Zeit an der Bayerischen Staatsoper.
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„Fürst Igor“ – 14. Februar 2026
Dieses selten auf anderen deutschen Bühnen aufgeführte Werk, bekannt nur durch die „Polowetzer Tänze“, fand durch eine exzellente und durchdachte Inszenierung des Regisseurs Roland SCHWAB endlich seine Würdigung am Staatstheater am Gärtnerplatz in München.
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„Die verkaufte Braut“ – 7. Februar 2026
Von Anfang an fühlte man sich in dieser Inszenierung von David BÖSCH wohl. Der Regisseur arbeitete das Mileu eines tschechischen Dorfs bestens aus, passend zur einfühlsamen Musik von Friedrich Smetana, der jetzt den tschechischen Vornamen Bedřich führt.
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