Neujahrskonzert – 6. Januar 2026

Mit diesem Auftakt am Dreikönigstag stellte sich das ORCHESTER DES STAATSTHEATERS AM GÄRTNERPLATZ in einer außergewöhnlichen Bestinterpretation vor, geführt von einem Dirigenten der Spitzenklasse Michael BALKE, der internationale Erfolge feiert und Erster Gastdirigent des Hauses ist. Es wurde auch ein Programm ausgewählt, das dem Publikum in bester musikalischer Form vorgestellt wurde.
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„L’elisir d’amore“ – 18. Dezember 2025

Diese so stimmige mit herrlichen Regie-Ideen ausgestattete Belcanto-Oper von Gaetano Donizetti mit dem Libretto von Felice Romani nach Eugène Scribe – Inszenierung Dirk SCHMEDING – Premiere war am 23.Mai 2025 – findet beim Münchener Opernpublikum immer wieder großen Zulauf, zumal die Besten der Besten aus dem Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz an diesem Abend auftraten, eine Sängercrew, die ihr Zusammenspiel immer besser ausarbeitet und dadurch eine Ensembleeinigkeit bilden kann, die man kaum an anderen Opernhäusern finden wird.
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„Oper für alle“/BMW Classics Konzert – 24. Oktober 2025

Nach einem schlammigen regennassen Weg zum Eingang und Taschenkontrollen kam man endlich erschöpft am Einlaß zur diesjährigen Konzerthalle im BMW Park, der früheren Rudi-Sedlmeier-Halle, an und mußte sich anschließend noch zu den treppenreichen steilen Blöcken begeben, um dann endlich seinen Platz einzunehmen, der wiederum durch die ganze Halle führte.
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„Rusalka“ – 29. Juli 2025

Martin KUŠEJ übernahm diese Inszenierung des Lyrischen Märchens in drei Akten mit der Musik des tschechischen Komponisten Antonin Dvoŕák, ein dramatisches musikalisches Werk, das meist bei vielen Opernliebhabern durch das „Lied an den Mond“ der Nixe Rusalka bekannt geworden ist, und das eine Einfühlung in die Seele der Menschen von Tschechien aufzeigt.
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„I Masnadieri“ – 20. Juli 2025

Es war ein Sängerfest mit einer ausgewählten Sängerbesetzung, geführt durch den ganzen Abend durch das BAYERISCHE STAATSORCHESTER unter dem Dirigat von Antonio FOGLIANI, der wohl ein Spezialist für Verdi-Opern zu sein scheint, seine Stabführung fühlte sich ganz in diese frühe Verdi-Oper ein, so daß Sänger sowie Publikum sich wohlfühlten.
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