„Hinter dem Vorhang“ – 2. Aufzug (Stream)

Talks im Staatstheater am Gärtnerplatz München während der Corona-Zeit

Im 2. Aufzug, der unter dem Motto „Viva la Opera – Über die Leidenschaft zu einer seltsamen Gattung“ bestellte sich Intendant Josef E. Köpplinger weitere Ensemblemitglieder wie die Koloratursopranistin Jennifer O‘LOUGHLIN, den Tenor Lucian KRASZNEC und den Bariton Mathias HAUSMANN auf die Bühne des Staatstheaters am Gärtnerplatz, um das faszinierende Wesen der Oper aus Sicht der meist titeltragenden Hauptprotagonisten der Oper zu ergründen.
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„Hinter dem Vorhang“ – 1. Aufzug (Stream)

Talks im Staatstheater am Gärtnerplatz München während der Corona-Zeit

Eine interessante Folge von Talks bietet das Staatstheater am Gärtnerplatz in München nun jede Woche am Donnerstagabend ihrem Publikum an, wo es die Künstler aus dem Ensemble mit ihren Ansichten über viele Dinge des Theaters, sozusagen aus ihrem Nähkästchen plaudernd, vorstellt.
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„Rigoletto“ – 30. Januar 2020

Unendlicher Jubel am Ende für Regie und Sänger – dies zeichnet die Aufführung des Melodrama von Giuseppe Verdi aus, das zu Verdis Dreigestirn „La Traviata“ und „Il Trovatore“ zählt. Der Regisseur Herbert FÖTTINGER verlegte die Handlung wieder in die Jetztzeit, das herzogliche Schloß in Mantua nebst Wohnhaus der Hauptfigur und Kaschemme des Sparafucilie waren fragmentweise bestens auf der Bühne (Walter VOGELWEIDER), so daß man sich voll auf Musik und Gesang konzentrieren konnte.
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„Hänsel und Gretel“ – 4. Dezember 2019

Dieser Abend lag ganz in der Hand des Dirigenten Howard ARMAN, der dieses romantische Werk von Engelbert Humperdinck, dessen Wiederaufnahme das Staatstheater am Gärtnerplatz meist um die Weihnachtszeit startet, zu einer musikalisch eindrucksvollen Erinnerung an diese Aufführung mit dem ORCHESTER DES STAATSTHEATERS AM GÄRTNERPLATZ vorstellen konnte.
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„Tosca“ – 14. November 2019

Ein dunkel gehaltenes Bühnenbild mit einer durchdachten Regie und dem Stück angemessenen Kostümen zeichnet diese Inszenierung von Stefano PODA aus. Stefano Poda ließ den 1. Akt in San Andrea della Valle in Rom mit einigen offenbar gut überlegten Szenen über die Bühne gehen, so u. a. den Mesner Liegestützen vorführen, die Liebesszenen Tosca/Cavaradossi am Kirchenboden wälzend stattfinden, und das TeDeum mit äußerstem übertriebenen Prunk ausstatten.
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„Der Messias“ – 10. Oktober 2019

Ein Wagnis der Sonderklasse – ein Oratorium szenisch auf die Bühne zu bringen – man kann dieses Wagnis aber als vollendet gelungen bezeichnen. Gerade diese Geschichte des Heilbringers in allen Höhen und Tiefen samt Erlösung in dieser Form vor allem in den Tagen des Ereignisses in Halle auf die Bühne zu bringen, stimmte sehr zum Nachdenken und paßte irgendwie zum 1. Teil vor der Pause mit dem Übertitel „Apokalypse“.
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„Die Kluge“ – 2. Oktober 2019

Die Geschichte von dem König und der klugen Frau nach dem Märchen „Die kluge Bauerntochter“ der Gebrüder Grimm kam in der Studienbühne des Staatstheaters am Gärtnerplatz zur Aufführung, die für selten gespielte und kleinere Werke bestens geeignet ist, das Publikum ist dadurch mitten im Handlungsgeschehen, und auch das reduzierte Orchester erbringt bei solchen Kammeropern eine beste Klangleistung, auch wenn es in den Hintergrund platziert wird.
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