„Die Dreigroschenoper“ – 21. Juli 2020

„Und der Haifisch, der hat Zähne“ – dieser und andere Ohrwürmer wie der Song der Seeräuber-Jenny, Pollys Lied, hier seien nur die bedeutendsten herausgegriffen, haben das Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern von Bertolt Brecht mit der Musik von Kurt Weill (die Zusammenarbeit der beiden war bekannterweise nur bei diesem Stück fruchtbar) zu einem Publikumsrenner gemacht, obwohl es im niedersten Milieu Londons spielt, wo Diebe, Huren und Mörder sich die Hand reichen.
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„Freunde, das Leben ist Lebenswert – Happy Birthday, Franz Lehar“ – 2.Juli 2020

Ja, das Leben ist wieder lebenswert, da man wieder ein wenig Musik und Gesang – wenn auch nicht im Theatersaal, sondern auf der Bühne eines Musiktheaters genießen kann. Es ist eine eigenartige bizarre Stimmung, die das Publikum beim Betreten der der Bühne da erwartet, die Bühne, die für die Künstler die Welt bedeutet, wird nun zum Theatersaal, sie ist dunkel und weckt aber doch Erinnerungen an dort stattfindende Aufführungen, an das mögliche Lampenfieber der Künstler vor ihrem Auftritt, rundherum – man fühlt sich doch fast als Bühnenmensch.
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„Hinter dem Vorhang“ – 2. Aufzug (Stream)

Talks im Staatstheater am Gärtnerplatz München während der Corona-Zeit

Im 2. Aufzug, der unter dem Motto „Viva la Opera – Über die Leidenschaft zu einer seltsamen Gattung“ bestellte sich Intendant Josef E. Köpplinger weitere Ensemblemitglieder wie die Koloratursopranistin Jennifer O‘LOUGHLIN, den Tenor Lucian KRASZNEC und den Bariton Mathias HAUSMANN auf die Bühne des Staatstheaters am Gärtnerplatz, um das faszinierende Wesen der Oper aus Sicht der meist titeltragenden Hauptprotagonisten der Oper zu ergründen.
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„Hinter dem Vorhang“ – 1. Aufzug (Stream)

Talks im Staatstheater am Gärtnerplatz München während der Corona-Zeit

Eine interessante Folge von Talks bietet das Staatstheater am Gärtnerplatz in München nun jede Woche am Donnerstagabend ihrem Publikum an, wo es die Künstler aus dem Ensemble mit ihren Ansichten über viele Dinge des Theaters, sozusagen aus ihrem Nähkästchen plaudernd, vorstellt.
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„Rigoletto“ – 30. Januar 2020

Unendlicher Jubel am Ende für Regie und Sänger – dies zeichnet die Aufführung des Melodrama von Giuseppe Verdi aus, das zu Verdis Dreigestirn „La Traviata“ und „Il Trovatore“ zählt. Der Regisseur Herbert FÖTTINGER verlegte die Handlung wieder in die Jetztzeit, das herzogliche Schloß in Mantua nebst Wohnhaus der Hauptfigur und Kaschemme des Sparafucilie waren fragmentweise bestens auf der Bühne (Walter VOGELWEIDER), so daß man sich voll auf Musik und Gesang konzentrieren konnte.
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„Hänsel und Gretel“ – 4. Dezember 2019

Dieser Abend lag ganz in der Hand des Dirigenten Howard ARMAN, der dieses romantische Werk von Engelbert Humperdinck, dessen Wiederaufnahme das Staatstheater am Gärtnerplatz meist um die Weihnachtszeit startet, zu einer musikalisch eindrucksvollen Erinnerung an diese Aufführung mit dem ORCHESTER DES STAATSTHEATERS AM GÄRTNERPLATZ vorstellen konnte.
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