Puccinis Japan-Drama im Wochentakt in zwei Produktionen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und jede auf ihre Weise so interessant wie fesselnd. Eike GRAMSS‘ Berliner Inszenierung stand diesem Abend kurz vor ihrem 35. Jubiläum und hat – auch dank der exakten Einstudierung (Marcin ŁAKOMICKI) – nichts von der Wirkung eingebüßt, die sie vor 33 Jahren auf uns hatte.
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Autor: admin
„Der Freischütz“ – 23. April 2026
Wie sinnbefreit, um nicht zu sagen blöd, kann eine Inszenierung eigentlich sein? Die aktuelle Hamburger „Freischütz“-Produktion: Ja. Trotzdem gibt es Gründe, sich hineinzuwagen.
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Kulturnatten – 18. April 2026
In Stockholm gibt es einmal jährlich die Kulturnatten, die Kulturnacht, eine kostenlose Veranstaltung irgendwo zwischen Theaternacht, langer Nacht der Museen und Fringe Festival.
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„Madama Butterfly“ – 17. April 2026
Das Königliche Opernhaus Stockholm hat mit der Inszenierung von Sofia Adrian JUPITHER einen ziemlichen Volltreffer gelandet. Man glaubt ja kaum, daß man diesem Stück irgendetwas Neues und Außergewöhnliches hinzufügen kann, ohne zu weit vom Text abzuweichen. Hier ist es gelungen.
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„Der Graf von Luxemburg“ – 27. März 2026
Franz Lehars zündende unvergeßliche Melodien fanden nach langer, langer Zeit endlich wieder einen Platz im Staatstheater am Gärtnerplatz.
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Garderoben-Bingo
Es ist jedesmal so spannend, wenn man die Hamburgische Staatsoper betritt. Man darf an jedem Abend raten, wenn man kommt, wo man heute seine Jacke abgeben kann.
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„Don Giovanni“ – 14. März 2026
Diese von Wolfgang Amadeus Mozart unvergeßliche Komposition darf natürlich in den vom Staatstheater am Gärtnerplatz veranstalteten Mozartwochen nicht fehlen.
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„Rigoletto“ – 11. März 2026
Dieses lang vermißte Melodramma mit dem Libretto von Francesco Maria Piave mit der berauschenden Musik Giuseppe Verdis fand endlich wieder Platz im Spielplan der Bayerischen Staatsoper.
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„Don Giovanni“ – 6. März 2026
Das Volkstheater Rostock goes Nockherberg, zumindest ästhetisch, und seine aktuelle Produktion von Mozarts Oper über den ultimativen Verführer ist dabei amüsanter als das diesjährige Singspiel. Drei Stunden kurzweiliger Operngenuß – dieser Abend war ein einziger Spaß für Ohren und Augen.
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„Faust“ – 16. Februar 2026
Das unter dem Namen „Margarethe“ an deutschen Opernhäusern in der Vergangenheit aufgeführte Werk des französischen Komponisten Charles Gounod, dessen Komposition zur sog. Opéra-lyrique zählt, fand endliche seine Würdigung nach langer Zeit an der Bayerischen Staatsoper.
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