Franz Lehars zündende unvergeßliche Melodien fanden nach langer, langer Zeit endlich wieder einen Platz im Staatstheater am Gärtnerplatz.
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Autor: admin
Garderoben-Bingo
Es ist jedesmal so spannend, wenn man die Hamburgische Staatsoper betritt. Man darf an jedem Abend raten, wenn man kommt, wo man heute seine Jacke abgeben kann.
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„Don Giovanni“ – 14. März 2026
Diese von Wolfgang Amadeus Mozart unvergeßliche Komposition darf natürlich in den vom Staatstheater am Gärtnerplatz veranstalteten Mozartwochen nicht fehlen.
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„Rigoletto“ – 11. März 2026
Dieses lang vermißte Melodramma mit dem Libretto von Francesco Maria Piave mit der berauschenden Musik Giuseppe Verdis fand endlich wieder Platz im Spielplan der Bayerischen Staatsoper.
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„Don Giovanni“ – 6. März 2026
Das Volkstheater Rostock goes Nockherberg, zumindest ästhetisch, und seine aktuelle Produktion von Mozarts Oper über den ultimativen Verführer ist dabei amüsanter als das diesjährige Singspiel. Drei Stunden kurzweiliger Operngenuß – dieser Abend war ein einziger Spaß für Ohren und Augen.
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„Faust“ – 16. Februar 2026
Das unter dem Namen „Margarethe“ an deutschen Opernhäusern in der Vergangenheit aufgeführte Werk des französischen Komponisten Charles Gounod, dessen Komposition zur sog. Opéra-lyrique zählt, fand endliche seine Würdigung nach langer Zeit an der Bayerischen Staatsoper.
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„Fürst Igor“ – 14. Februar 2026
Dieses selten auf anderen deutschen Bühnen aufgeführte Werk, bekannt nur durch die „Polowetzer Tänze“, fand durch eine exzellente und durchdachte Inszenierung des Regisseurs Roland SCHWAB endlich seine Würdigung am Staatstheater am Gärtnerplatz in München.
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„Die verkaufte Braut“ – 7. Februar 2026
Von Anfang an fühlte man sich in dieser Inszenierung von David BÖSCH wohl. Der Regisseur arbeitete das Mileu eines tschechischen Dorfs bestens aus, passend zur einfühlsamen Musik von Friedrich Smetana, der jetzt den tschechischen Vornamen Bedřich führt.
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„Die Zirkusprinzessin“ – 21. Januar 2026
Mit dieser lang vermißten Wiederaufnahme dieses so stimmigen und unvergessenen Werks Emmerich Kálmans mit dem Libretto von Alfred Grünwald und Julius Brammer entstand durch die Inszenierung des Intendanten selbst ein bombastisches Bühnengeschehen. Premiere war bereits am 29.Juli 2014 im Circus Krone in München, da sich einstmals das Staatstheater am Gärtnerplatz in Renovierung befand, und sich außerdem der Komponist selbst eine Aufführung in einem Circus wünschte.
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„Falstaff“ – 18. Januar 2026
Dem Vernehmen nach wurde für die Produktion (Premiere im Oktober 2025) sechs Wochen geprobt. Diese Proben scheinen jedoch eher nicht die beiden wichtigsten Dinge bei einer Komödie betroffen zu haben, nämlich Präzision und Timing.
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